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    Viele Schiffsbeteiligungen sind mittlerweile in wirtschaftliche Seenot geraten

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    Immer mehr erfolgreiche Schadenersatzklagen wegen schlechter Beratung

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    Vermeintlich sichere Fondsbeteiligungen werden zum Risiko

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    Anlegerhilfe für offene & geschlosse Immobilienfonds, REIT und Spezialfonds

ZDF-Verbrauchermagazin WISO berichtet über Schiffsfonds: Schlechte Bankberatung für Senioren

Kaum ein Schiffsfonds, der nicht von der Wirtschaftsflaute betroffen ist: Wegen der schlechten Auftragslage bleiben viele Schiffe in den Häfen, während hohe Betriebskosten ihre Kassen stetig leeren. Ohne frisches Kapital kann die Insolvenz drohen. Dass von der Flaute nicht nur einzelne Schiffe, sondern eine ganze Branche betroffen ist, schildert ein Bericht der ZDF-Sendung WISO am Beispiel zweier Senioren, denen die CITIBANK, die nunmehr unter dem Namen TARGOBANK auftritt, Schiffsfonds empfohlen hat. Kaum ein Schiffsfonds, der nicht von der Wirtschaftsflaute betroffen ist: Wegen der schlechten Auftragslage bleiben viele Schiffe in den Häfen, während hohe Betriebskosten ihre Kassen stetig leeren. Ohne frisches Kapital kann die Insolvenz drohen. Dass von der Flaute nicht nur einzelne Schiffe, sondern eine ganze Branche betroffen ist, schildert ein Bericht der ZDF-Sendung WISO am Beispiel zweier Senioren, denen die CITIBANK, die nunmehr unter dem Namen TARGOBANK auftritt, Schiffsfonds empfohlen hat. Der sehenswerte Bericht, der einmal mehr die zweifelhafte Bank“beratung“ für Kapitalanleger beleuchtet, findet sich in der Mediathek des ZDF unter folgendem Link:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/972704/Schlechte-Bankberatung-fuer-Senioren#/beitrag/video/972704/Schlechte-Bankberatung-fuer-Senioren Eine Reihe von Fondsgesellschaften brauchen nach Beobachtung der KOOP FONDSSCHADEN angesichts der Flaute frisches Geld, um nicht in die Zahlungsunfähigkeit abzusinken. Während einige Gesellschaften deshalb bereits geleistete Ausschüttungen von ihren Anlegern zurückfordern, versuchen andere Unternehmen, neue Investoren in eigens dafür gegründete Vorzugs-Beteiligungsgesellschaften zu locken. Die so eingesammelten Gelder sollen offenbar dazu dienen, angeschlagene Schiffe finanziell über Wasser zu halten, bis sich die Auftragslage bessert. Eine riskante Wette: Denn niemand kann vorhersagen wie lange die Konjunktur noch lahmt. Nach Meinung der KOOP Fondsschaden sind das Angebote für Zocker, nicht jedoch für sicherheitsbewusste Kapitalanleger. Viele Anleger befürchten nach Meinung der in der KOOP FONDSSCHADEN aktiven Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht zu Recht, ihr angespartes Vermögen zu verlieren. Ein Totalverlustrisiko, das sie in vielen Fällen niemals eingehen wollten, besteht. Statt auf eine Besserung der Auftragslage zu hoffen, würden sie die unliebsam gewordene Beteiligung am liebsten rückgängig machen. Und dies zu Recht. Wer sicherheitsbewussten Anlegern riskante Fondsbeteiligungen aufschwatzt, ohne auf die Risiken hinzuweisen, muss sich nicht wundern, wenn Anleger auf die Barrikaden gehen. Ein wirksamer Ansatzpunkt besteht dann, wenn eine Bank oder Sparkasse zu Schiffsfonds geraten hat, ohne die für das Zuraten fließenden, verdeckten Zuwendungen den Anlegern offen zu legen.

 

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